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Geschichte des
Oberbayerischen Alpenvorlandes
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Um die Vor-
und Nachsaison zwischen dem Starnberger See und Füssen
im Allgäu zu beleben, hatten sich die
Fremdenverkehrsverbände zwischen Starnberg und Füssen
1975 vorgenommen, einen Wanderweg ins Leben zu rufen und
diesen als "Wandern ohne Gepäck" zu vermarkten.
Am 01.10.1977 war es dann soweit. Man eröffnete mit
einer feierlichen Veranstaltung den "König-Ludwig-Weg". Im anschließenden Jahr kam
der "Lech-Höhenweg" hinzu. Beide Wege wurden von
der inzwischen gegründeten "Arbeitsgemeinschaft Fernwanderwege im
Alpenvorland" vermarktet. In den folgenden Jahren fungierte
diese Arbeitsgemeinschaft nicht nur als Reiseveranstalter
sondern entwickelte sich auch zu einer Werbegemeinschaft,
um bei verschiedenen Messen und Werbefahrten auf die
Urlaubsgebiete Starnberger Fünf-Seen-Land, Ammersee-Lech
und Pfaffenwinkel hinzuweisen. Es war die erste größere
Anbietergemeinschaft in Oberbayern.
Seit einigen Jahren - die "Arbeitsgemeinschaft
Fernwanderwege im Alpenvorland" ist inzwischen in
die "Alpenlandtouristik" aufgegangen - haben sich
immer mehr Gebietsgemeinschaften den ursprünglichen drei
Tourismusverbänden angeschlossen, um Messen und
Werbefahrten - für den einzelnen kostengünstiger -
durchzuführen, wobei jede Gebietsgemeinschaft von Fall
zu Fall beschließen kann, an welchen Aktionen sie im
einzelnen teilnehmen möchte.
So konnte die Zahl der jährlich stattfindenden Werbeaktionen in den letzten Jahren erheblich gesteigert
werden.
Die Federführung des "Oberbayerischen
Alpenvorlandes" liegt nun bei der Gechäftsstelle
des Tourismusverbandes Starnberger-Fünf-Seen-Land.
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